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Was ist Reifenreparaturflüssigkeit?

Release time: 2026-04-24T07:35:51.000+00:00

Konzept: Ein flüssiges Gemisch, das aus verschiedenen Polymerverbindungen und Partikeln unterschiedlicher Korngröße wie Kautschuk besteht. Es wirkt derichterundicht und repariert Lecks.

Funktionsweise: 

Die Reparaturflüssigkeit tritt durch die Ventilöffnung in den Reifen ein. Unter dem Einfluss des Luftdrucks und der Fliehkraft während der Reifendrehung polymerisiert sie sofort um den Stich oder an der Stelle des Lochs herum und bildet ein hochmolekulares Polymer mit bestimmter Plastizität, Elastizität und Festigkeit. Dann versiegelt es das Leck fest und kann den Aufprall von überlasteten Reifen und dem Boden lange Zeit standhalten. 

Tipps zur Reifewartung: 

Während der Nutzung von Reifen ist eine notwendige Wartung immer noch sehr wichtig. Die Reifewartung konzentriert sich normalerweise auf die folgenden Aspekte: 

Zuerst müssen Sie die geeigneten Reifen für Ihre Fahranforderungen auswählen. Für den Einsatz in der Stadt wählen Sie Stadtreifen; für häufige Fahrten in bergigem Gelände wählen Sie All-Terrain-Reifen. Und denken Sie daran, sie richtig zu warten. 

2. Reifendruckprüfung. Wenn die Reifen kalt sind, dh nach dreistündigem Parken oder nach einer Fahrt von weniger als 2 Kilometern. Überprüfen Sie den Reifendruck (einschließlich des Reserverades) aller Reifen mindestens einmal im Monat unter kalten Bedingungen. Der Druckwert sollte den vom Fahrzeughersteller empfohlenen Parametern folgen. Wenn irgendwelche Abnormalitäten festgestellt werden, muss die Ursache gründlich untersucht werden. Der Reifendruck ist ein wichtiger Indikator für die Lebensdauer der Reifen. Wenn der Druck den Normalwert um 20 % überschreitet, wird die Lebensdauer der Reifen um 10 % verringert. Wenn er den Normalwert um 30 % unterschreitet, wird die Lebensdauer der Reifen um 52 % verringert. 

3. Fremdkörper vermeiden. Während des Fahrzeugbetriebs kann selbst ein winziger Kiesstein, der beim Hochgeschwindigkeitsfahren unbemerkt bleibt, erhebliche Schäden an den Reifen verursachen. Während des Fahrvorgangs sollte besondere Aufmerksamkeit gelten. Einige versehentliche Schnitte, falsches Reifenprofilabgleich sowie Verschmutzung durch Benzin und Diesel können alle die Leistung der Reifen verringern. 

4. Wenn die Reifen die Verschleißanzeige erreichen, sollten sie nicht mehr verwendet werden. Die Verschleißanzeige befindet sich normalerweise an der Stelle, an der die Resttiefe der Profilrillen 1,6 Millimeter beträgt. 

5. Radausrichtung und -balance sowie Reifeneinstellung. Aufgrund von Faktoren wie der Position der Antriebsreifen nutzen sich Vorder- und Hinterräder unterschiedlich ab. Die Reifeneinstellung kann den besten Verschleißzustand der Reifen erzielen und die Lebensdauer verlängern. Im Allgemeinen wird dies nach einer gefahrenen Strecke von 8000–10000 Kilometern durchgeführt. Wenn jedoch ein ungleichmäßiger Verschleiß am Reifenprofil festgestellt wird, sollte dieser so schnell wie möglich bei Entdeckung ersetzt werden. 

6. Verhindern von Reifenvorzeitalterung und -schäden. Da Reifen aus Gummi bestehen, ist es wichtig, den Kontakt mit Chemikalien wie Öl, Säuren und Kohlenwasserstoffen beim Fahren, Parken oder Lagern der Reifen zu vermeiden. Andernfalls können sie Korrosion, Verformung und Erweichen erleiden. Beim Parken wird empfohlen, das Fahrzeug in einem schattigen Bereich zu halten, um vorzeitige Alterung und Beschädigung der Reifen durch direkte Sonneneinstrahlung zu verhindern. Für die tägliche Pflege können Sie Reifewachs oder andere ähnliche Produkte verwenden. Schließlich sind Reifen entscheidend für die Sicherheit Ihres Fahrzeugs. Daher ist es weiterhin notwendig, diese Probleme regelmäßig genau zu beachten.